RWTH Aachen

Geschichte

Hauptgebäude und SuperC der RWTH Aachen

Die RWTH Aachen wurde 1870 als polytechnische Schule gegründet und blickt auf eine lange Tradition als Zentrum exzellenter Forschung und Lehre zurück. Nach 1945 erlangte den Status einer Universität. In den 60er Jahren weitete die RWTH Aachen ihr Angebot aus und gründete die Fakultäten für Medizin und Geisteswissenschaften. Die Gründung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften folgte in den 80er Jahren.

Fakten

Die RWTH Aachen ist heute die größte Technische Universität der Bundesrepublik Deutschland und eine der renommiertesten in Europa. Mit 450 Professuren und einer Gesamtzahl von über 6.800 Mitarbeitern ist die RWTH Aachen der größte Arbeitgeber der Region. In 9 Fakultäten sind über 30.200 Studierende in 101 verschiedenen Studienfächern immatrikuliert. Die Mehrheit studiert Ingenieurs- (47%) und Naturwissenschaften (25%). Über 5.100 internationale Studierende sind in den verschiedenen Studiengängen eingeschrieben. Die Studierenden profitieren von der exzellenten Forschung der verschiedenen Institute, Forschungszentren und interdisziplinären Forschungsgruppen und Foren. Die zentralen Forschungsschwerpunkte sind Informationstechnologien, Life Science, Mobilität und Transport, Luft- und Raumfahrttechnik, Materialwissenschaften, Umwelt sowie Technologie und Gesellschaft.

Nationale und internationale Kooperationen

Forscherin an der RWTH Aachen

Forschung und Lehre an der RWTH Aachen sind durch eine internationale, innovative und interdisziplinäre Ausrichtung und eine enge Kooperation mit der Industrie charakterisiert. Die RWTH Aachen bildet einen entscheidenden Faktor für die Ansiedlung von verschiedenen internationalen Forschungsinstituten und die Neugründung von Unternehmen in der Region.

Exzellenzuniversität

Durch die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder wurde die RWTH Aachen im Oktober 2007 in den Kreis der deutschen Eliteuniversitäten aufgenommen. Das Zukunftskonzept der Exzellenzinitiative „RWTH 2020: Meeting Global Challenges“ wird die Kooperation zwischen der Hochschule und der privatwirtschaftlichen Forschung noch weiter vorantreiben. Die RWTH Aachen möchte den wissenschaftlichen Nachwuchs vermehrt bei der Karriereentwicklung unterstützen. Des Weiteren wird die Internationalisierung sowie die Gender Politik in Wissenschaft, Forschung und Verwaltung intensiviert  und gestärkt. Im Kontext dieser Entwicklung wurden 2007 alle Mentoring-Programme der RWTH Aachen bei der neugegründeten Stabsstelle „Integration Team – Human Resources, Gender and Diversity Management“ angesiedelt und werden von dort aus koordiniert.

Weitere Informationen auf den Webseiten der RWTH Aachen.