Das Programm
Entstehung
TANDEMplus wurde von der RWTH Aachen initiiert und in Kooperation mit der Universität Karlsuhe (TH) (seit 10/2009 KIT, Karlsruher Institut für Technologie) sowie der Fraunhofer Gesellschaft München in drei erfolgreichen Durchgängen von 2004 bis 2007 durchgeführt. Die Evaluationsergebnisse der Pilotphase dokumentieren die Effizienz und große Akzeptanz der Maßnahmen. So betont der Wissenschaftsrat in seiner Empfehlung zur Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vom Juli 2007 die Bedeutung von Mentoring-Programmen und führt als Beispiel für ein erfolgreiches und innovatives Mentoring-Konzept die RWTH Aachen an (WR 2007: 28).
Aufbau
Das Programm basiert auf drei Modulen: Mentoring, Training und Networking. Durch diese Module werden die Potentiale und Kompetenzen der Wissenschaftlerinnen gestärkt und ihre aktive Laufbahnplanung forciert und unterstützt.
Weiterentwicklung
Das innovative Potential von TANDEMplus soll nun durch die Erweiterung des Programms um die Möglichkeit der Kooperation privatwirtschaftlicher Unternehmen weiter gefördert werden.
Die Neuauflage des Projekts startet 2010 mit teils neuen Partnern: Neben dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) steht der RWTH Aachen nun auch das Forschungszentrum Jülich zur Seite.
TANDEMplus ist Teil einer kohärenten, geschlechtergerechten Personalentwicklungspolitik der beteiligten Organisationen, um gezielt weiblichen Nachwuchs für und in Führungspositionen zu entwickeln.



